Würdest du dich bei dir selbst bewerben?
Wenn ja: warum? Genau dort beginnt Mitarbeitergewinnung.
Nicht jeder Bewerber will dasselbe hören. Azubi ≠ Geselle ≠ Top-Verkäufer ≠ Techniker ≠ IT-Spezialist. Deshalb fangen wir nicht bei der Stellenanzeige an — sondern bei der Frage, wer zu euch passt und was diesen Menschen überzeugt.

Menschen sehen euch von außen und denken: „Da würde ich gerne arbeiten.“
Das ist Arbeitgebermarke. Nicht nur Benefits und Obstkorb. Sondern das, was euren Betrieb wirklich ausmacht:
- Menschen
- Team
- Chef
- Projekte
- Haltung
- Entwicklung
- Arbeitsalltag
- Kultur
Vom richtigen Menschen zur Einstellung.
- 1Richtiger Mensch
Wer soll sich bewerben — und wo ist diese Person unterwegs?
- 2Passende Botschaft
Was überzeugt genau diesen Menschen? Nicht alle wollen dasselbe hören.
- 3Aufmerksamkeit
Instagram, Facebook, TikTok, LinkedIn — der Kanal richtet sich nach der Zielgruppe.
- 4Einfache Bewerbung
Kein Lebenslauf-Zwang im ersten Schritt. Wenige Fragen, Kontaktdaten, fertig.
- 5Persönliches Gespräch
Ihr lernt euch kennen. Menschen entscheiden, nicht Formulare.
- 6Einstellung
Und ein Prozess, der beim nächsten Mal noch besser läuft.
Kurze Strecke statt Bewerbungsmappe.
Gute Leute haben meistens schon einen Job. Sie bewerben sich abends vom Sofa aus — wenn es einfach geht. Deshalb: wenige relevante Fragen, Kontaktdaten, Vorqualifizierung. Der Lebenslauf kommt später.
- Führerschein
- Qualifikation
- Erfahrung
- Wohnort & Entfernung
- Verfügbarkeit
- Rückruf-Wunsch


Echte Mitarbeiter. Echter Betrieb. Keine Stockfotos.
Bewerber wollen sehen, mit wem sie arbeiten würden. Deshalb drehen und fotografieren wir bei euch: das Team, die Werkstatt, der Laden, der Chef. So, wie es wirklich ist.
Das Material nutzt ihr nicht nur für Kampagnen, sondern auch für Website, Social Media und Stellenanzeigen.
Keine Garantie auf die perfekte Einstellung. Aber auf unseren Einsatz.
Wir definieren vorab eine realistische Bewerbungszahl. Wird diese nicht erreicht, arbeiten wir bis zu 8 Wochen ohne zusätzliche Betreuungsgebühr weiter. Werbebudget ausgenommen.
Individuell — je nach Positionen, Regionen und Laufzeit.
Recruiting-Projekte sind häufig förderfähig — BAFA und RKW Hessen prüfen wir mit euch.
Auf welchen Plattformen läuft Social Recruiting?
Instagram, Facebook, TikTok oder LinkedIn — je nachdem, wen ihr sucht. Einen Azubi erreicht man woanders als einen erfahrenen Verkäufer oder Techniker. Der Kanal folgt der Zielgruppe, nicht umgekehrt.
Wir haben schon Stellenanzeigen geschaltet. Was ist anders?
Stellenanzeigen erreichen Menschen, die aktiv suchen. Die meisten guten Leute suchen nicht aktiv. Wir erreichen sie dort, wo sie ohnehin unterwegs sind — mit echten Einblicken in euren Betrieb und einer Bewerbung, die in zwei Minuten erledigt ist.
Was passiert mit den Bewerbungen?
Sie landen strukturiert bei euch — mit den Antworten auf die Vorqualifizierungsfragen. Ihr ruft zurück und führt das Gespräch. Auf Wunsch bauen wir auch den Prozess dahinter mit auf.
Erzählt uns einfach, was euch gerade beschäftigt.
Ihr müsst nicht wissen, welches Produkt ihr braucht. Sagt uns, was gerade nicht funktioniert, wo ihr hinwollt und was euch Zeit, Geld oder Nerven kostet.